Gedanken zum Jahreswechsel

Auch Erich Kästner hat sich Gedanken zur Silvesternacht und damit dem Jahreswechsel gemacht. Er greift die vielen guten Vorsätze auf, die Menschen in den letzten Minuten des alten Jahres treffen. Doch mal ehrlich: Wer hat mit dem Rauchen aufgehört oder regelmäßig Sport getrieben, nur, weil er es sich am 31.12. vorgenommen hat? Genau das sagt auch Kästner – nur viel schöner.

Man soll das Jahr nicht mit Programmen
beladen wie ein krankes Pferd.
Wenn man es allzu sehr beschwert,
bricht es zu guter Letzt zusammen.

Je üppiger die Pläne blühen,
um so verzwickter wird die Tat.
Man nimmt sich vor, sich zu bemühen,
und schließlich hat man den Salat!

Es nützt nicht viel, sich rotzuschämen.
Es nützt nichts, und es schadet bloß,
sich tausend Dinge vorzunehmen.
Lasst das Programm! Und bessert euch drauflos!

Ein Gedanke zu „Gedanken zum Jahreswechsel“

  1. Wir stehen kurz vor dem Jahreswechsel in ein neues Jahr. Die Tage sind kurz, der Winter hält Einzug. Draußen ist es oft dunkel und stürmisch, es schneit oder regnet. Umso gemütlicher ist es zum Jahres Wechsel in den Häusern. Adventsschmuck zieren die Räume und Fenster, adventliches Kerzenlicht leitet langsam das neue Jahr ein. Nach dem Weihnachtsfest, den Tagen der Geschenke, der Familienbesuche und des guten Essens kehrt oft eine Stimmung der Ruhe ein. Der bevorstehende Jahreswechsel verleitet zur Besinnung, zur Erinnerung an das vergangene Jahr

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